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Zwei Afrikanerinnen bearbeiten den Acker mit einer Hacke

Sambias Regierung hat wegen der außergewöhnlichen Dürre den Katastrophenfall ausgerufen. Wir waren von März bis April selbst vor Ort und konnten uns ein Bild machen.
Von Dezember bis März ist Regenzeit.

Es hat jedoch kaum geregnet. Schlimm trifft es den Osten des Landes. Viele Ackerflächen sind ausgetrocknet, der Boden ist hart und nur schwer mit der Hacke zu bearbeiten. Der Wassermangel bedroht nicht nur die Kleinbauern auf den Dörfern. Auch die Bewohner in den Städten merken das: täglich wird der Strom für etwa acht Stunden abgestellt. Ein Großteil der Elektrizität in Sambia wird mit Wasserkraft erzeugt.

Die Dürre verknappt die Lebensmittel. Dadurch steigen die Lebensmittelpreise und diese treibt die Inflation an. Immer weniger Menschen können sich Lebensmittel auf dem Markt kaufen. Sie sind auf den eigenen Anbau angewiesen.

Bei einem Besuch im kleinen Dorf Chideza haben wir mit eigenen Augen gesehen, was diese Dürre bedeutet und auch den Menschen zugehört: „Diesmal werden voraussichtlich Menschen sterben“, so die Krankenschwester. Wir haben deshalb ein Bewässerungsprojekt in Chideza ins Leben gerufen.

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