Der bestehende Leitungsverlauf musste geändert werden, um die immensen Druckverluste zu verringern, damit genügend Wasserdruck am Wasserhahn ankommt. Außerdem wurden Abwassergruben gebaut, die das leicht verschmutze Wasser sammeln.
Als am Ende die Funktion der Waschbecken geprüft wurde, löste das allgemeines Staunen aus: Die Wasserhähne funktionierten überall tadellos und der Wasserdruck war kräftig.

Die Nachricht hat sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen, dass Adi fließend Wasser hat.

Am Tag darauf kam der Regionalleiter der Missionskrankenhäuser, um sich das anzuschauen. Wir wurden gebeten, uns die Missionskrankenhäuser in Abedju, Adja, Ombayi und Ania anzuschauen, ob wir dort eine Wasserversorgung bauen können.

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