Aus dem Bohrloch spritzt Wasser. Ein Arbeiter im gelben Mantel steht daneben.

Bis zum Nachmittag erreichte die Bohrung eine Tiefe von 84 m. Es war kaum Wasser vorhanden, nur etwa 500 Liter pro Stunde. Das ist nicht einmal genug für das Krankenhaus.

Bis zum Nachmittag erreichte die Bohrung eine Tiefe von 84 m. Es war kaum Wasser vorhanden, nur etwa 500 Liter pro Stunde. Das ist nicht einmal genug für das Krankenhaus. Die Arbeiten werden mit einer neuen Bohrfirma fortgeführt, sobald diese gefundne ist. Die Herausfoderung besteht darin, eine fachkundige Firma zu finden, die bereit ist im Kongo zu arbeiten. Die Sicherheitslage dort schreckt die meisten Firmen aus Uganda ab. Sie befürchten, dass sie ihr Bohrgerät nicht wieder ausführen dürfen.

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