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Institute Water for Africa Newsletter

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Newsletter Weihnachten 2022

 

 

 Weinstadt, im November 2022

 

 

 

 

Liebe Freunde von Institute Water for Africa! 


Ein Jahr ist schon fast wieder vorbei. Die Zeit geht dahin und wir sind froh, dass wir in den letzten Monaten des Jahres noch einmal unterwegs zu den Ärmsten der Armen sein konnten.


 

 

Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, 

so lechzt meine Seele nach dir, o Gott! 

Meine Seele dürstet nach Gott, 

nach dem lebendigen Gott.  

                                               Ps. 42,2.3


 

Enge Beziehung zu Gott


Ein Mensch kommt heim in seine leere Wohnung. Er hängt seinen Mantel auf und setzt sich auf die Couch. Danach wird sofort das Radio angeschaltet und der Raum füllt sich mit Musik. 


Fragst Du Dich auch, warum viele Menschen die Stille in ihrem Zuhause mit fernsehen oder Musik hören durchbrechen? Versuchen sie damit nicht das Gefühl der Einsamkeit zu verdrängen?


Gott schuf uns Menschen mit der Sehnsucht nach ihm. Gott möchte eine enge Beziehung mit uns. Er allein kann unsere innere Leere ausfüllen, die viele mit Aktivitäten und Events zu überwinden versuchen. Doch sie bleibt erfolglos. Erst wenn wir uns an den Sohn Gottes wenden. In der Bibel heißt es: „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. (1. Joh. 5,12). Wenn wir zu Jesus Christus kommen und an ihn glauben, schenkt er uns Vergebung der Sünden und ewiges Leben. 

Dann stehen wir in einer glücklichen Beziehung zum Herrn Jesus und lernen Gott als unseren Vater kennen. Dadurch bekommt unser Leben erst den richtigen Sinn. Es ist nötig, dass wir täglich die Gemeinschaft mit Gott und unserem Herrn pflegen, damit wir die Freude eines glücklichen Christenlebens genießen können. Achtet bitte darauf, dass die vielen Aktivitäten des Alltags nicht unsere stille Zeit mit Gott verdrängen! 


Nach einem Text aus dem Andachtsbuch: Näher zu Dir. 

 

Diese Projekte haben wir mit Deiner Unterstützung durchgeführt:

Kindergarten und Grundschule in Adyangowe,
Uganda hat jetzt sauberes Wasser

 

Vom 17.09. bis 09.10. waren wir in der Gegend um Lira, um zwei Brunnenbauprojekte durchzuführen. Unser Projektplan kam schon ganz am Anfang durcheinander: der Flug von Stuttgart nach Amsterdam wurde gestrichen und so kamen wir zwei Tage später als geplant in Lira an.

Am 21.09. ging es dann los: wir wurden an der Nursery & Primary School Adyangowe schon erwartet; die zwei LKW der Bohrfirma trafen etwas später ein.

Die Schule hat etwa 200 Schüler. Für diejenigen, die einen sehr weiten Schulweg haben, gibt es die Möglichkeit, dort zu wohnen. Bisher mussten die Schüler mehrmals täglich etwa 1,7 km auf einem Weg durch den Busch zur Wasserstelle gehen, um Wasser in 20-Liter-Kanistern zu holen.

Um so größer war die Vorfreude auf die Handpumpe, die auf dem Schulgelände gebaut wird.


Die Bohrarbeiten verliefen gut. Wir haben 55m tief gebohrt und schon beim Bohren war zu sehen, dass sehr viel Wasser vorhanden ist. Gegen 20 Uhr war der Brunnen fertig gebohrt und die Rohre eingebaut und es kam der große Augenblick: das Bohrloch wurde mit Pressluft gespült. Es kam nur für ein paar Sekunden ein großer Wasserstrahl heraus. Es floss also zu wenig Wasser nach. Es stellte sich dann heraus, dass die Bohrfirma die Filter- und Blindrohre in der falschen Reihenfolge eingebaut hatte.

‍Es mussten alle Rohre wieder aus dem Bohrloch entfernt und in der richtigen Reihenfolge eingebaut werden. Nach eineinhalb Tagen war der Fehler korrigiert und es kam reichlich Wasser aus dem Bohrloch, etwa 5.100 Liter pro Stunde.

‍Danach wurde die Einfassung betoniert, die Handpumpe installiert und dem Beton Zeit zum Trocken gegeben. Bis dahin versorgten Miriam und Flory täglich kleinere Wunden der Schüler und der Bevölkerung. 


‍Am 26. September haben wir den Brunnen mit Handpumpe an die
Schule übergeben und eingeweiht.


Die langen und ermüdenden Wege zum Wasserholen sind nun Geschichte.



‍Nach der Einweihung hat unser Mitarbeiter Flory, er kommt aus der DR Kongo, ein WASH-Seminar (WASH = Water – Sanitation – Hygiene) für die Bevölkerung gehalten. Inhalte waren

  • „Was ist Wasser?“,
  • „Was ist sauberes Wasser?“
  • „Wie halte ich Wasser sauber?“ usw.
  • Das Interesse der Bevölkerung war groß.

Bevölkerung in und um Okwalongwen
hat einen Brunnen mit Handpumpe

Nach nur einem Tag war der Brunnen in Okwanlongen im Busch gebohrt und mit Rohren versehen. Die Freude war groß, als kurz vor dem Einbruch der Dunkelheit ein Wasserstrahl  aus dem Bohrloch kam. Geschätzt 2.700 Liter Wasser pro Stunde stehen zur Verfügung. Auf Hoffnungslosigkeit folgt Hoffnung auf ein besseres Leben.

Drei Tage später wurde die Einfassung betoniert und die Handpumpe installiert. Sie wurde sofort von der Bevölkerung in Betrieb genommen, auch schon als die Einfassung noch nicht betoniert war. Hauptsache sauberes Wasser. Eindrücklicher lässt sich Bedarf an sauberem Wasser nicht beschreiben.

Reiseberichte

Segen im Busch

 

 

 

Von Dr. Rossi Shamir

‍Im September dieses Jahres hatte ich das Privileg, mit IWFA zu einem Einsatz zu fahren. Es war eine lange Reise für mich, denn ich stieß ein paar Tage später in Uganda zum Team.

Nachdem ich das Team getroffen hatte, fuhren wir in den Busch, wo es keine Straße gibt! An diesem Ort sah ich die tiefe Hoffnungslosigkeit der Menschen, vor allem wegen des Mangels an sauberem Wasser.

Diese Hoffnungslosigkeit verwandelte sich in Freude, als das saubere Wasser aus dem neu gebohrten Bohrloch heraussprudelte. Plötzlich herrschte Freude und Glück in den Herzen der Menschen, weil sie jetzt sauberes Wasser ohne Verunreinigungen trinken können. Ich traf drei kleine Jungen und sah sie, bevor und nachdem das Bohrloch mit fließendem Wasser in Betrieb war. Ich sah die Freude auf ihrem Gesicht - da wurde mir klar, dass dies der Hauptgrund für die IWFA-Mission ist - die schwierigen, abgelegenen Orte zu erreichen und denen zu helfen, die es am meisten brauchen.

Millionen von Kindern sterben jedes Jahr aufgrund von verunreinigtem Wasser. Sauberes Wasser gibt Lebensqualität und beugt vielen vermeidbaren Krankheiten vor.

Ein weiterer Höhepunkt des Einsatzes war die Gelegenheit, das Evangelium von Jesus Christus - dem lebendigen Wasser - weiterzugeben, während die Gemeinde zusammenkam, um den neuen Brunnen zu feiern. Viele Menschen, vor allem Kinder, empfingen die Erlösung durch Jesus.

 

‍Meine erste Reise mit IWFA
Brunnenbauprojekt in Adyangowe, Uganda

 

 

Von Miriam Stahn

‍Das Leben der Menschen in Afrika das erste Mal vor Ort zu sehen hat mich auf meiner ersten Reise mit Institute Water for Africa e.V. (IWFA) nach Uganda im September 2022 besonders berührt. In diesem Bericht möchte ich euch ein Bild davon geben, wie ihr Alltag aussieht und wie wertvoll der Zugang zu sauberem Wasser für sie ist. 


Vorab stelle ich mich kurz vor:

Neben meiner Tätigkeit als Team- und Projektleiterin in einem internationalen Unternehmen unterstütze ich IWFA seit April 2021 ehrenamtlich in den Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung der sozialen Medien und bei Projektplanungen. Dieses Jahr bekam ich die Gelegenheit das erste Mal auf private Kosten mit nach Afrika zu reisen, um ein komplettes Brunnenbauprojekt von Anfang bis Ende mitzuerleben und den Verein und die Arbeit vor Ort zu unterstützen. 


Zusammen mit Jürgen startete meine Reise im Süden Ugandas und es ging von Entebbe, über Kampala nach Lira, in den Norden Landes. Von dort aus fuhren wir jeden Tag eine Stunde über unwegsames Gelände in das Dorf Adyangowe. Der Brunnen wurde auf dem Gelände der Adyangowe Nursery & Primary School gebaut werden, einem Kindergarten und eine Schule, welche 2006 nach Rückkehr der durch den Bürgerkrieg vertriebenen Dörfer gegründet wurde. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen. Moses, der Direktor der Schule erzählte uns, dass die Dorfbewohner, Lehrer und Schüler jeden Sonntag für einen Brunnen gebetet haben. Die Freude und Dankbarkeit darüber, dass dies nun Realität wird, war überwältigend. Als die Bohrfirma mit schwerem Gerät auf das Gelände rollte, war die Aufmerksamkeit der Kinder vollends vom Schulunterricht gelöst und alle strömten zum Ort des Geschehens. Es ging endlich los!


Zunächst wurde bis auf 55m Tiefe gebohrt, um im Anschluss das Bohrloch zu verrohren. Als dies fertig gestellt war, wurde das Fundament für die Pumpe betoniert und schlussendlich die Handpumpe installiert. Die Tage auf der Baustelle in Adyangowe waren lang und heiß und wir kamen oftmals erst spät abends zurück ins Hotel in Lira. 


Meine Hauptaufgabe bestand in der Dokumentation vor Ort, einerseits für unsere sozialen Medienkanäle, anderseits auch ganz praktisch im Rahmen der Bauaufsicht. Zu letzterem gehörten beispielsweise das Zählen der verbauten Rohre, die Begutachtung von Bodenproben und die Prüfung der Qualität der Arbeitsmaterialen. Mit jedem Tag wich auch die anfängliche Schüchternheit der Schüler, Lehrer und Dorfbewohner mehr und mehr und ich erfuhr in Gesprächen viel über ihr alltägliches Leben. Mit einigen habe ich sogar ein paar Interviews führen dürfen.

Z‍wei Mal bin ich mit bis zur 1,6km entfernten Wasserstelle gelaufen, von welcher die Kinder und Dorfbewohner bisher 3-4 Mal täglich Wasser geholt haben. Der Weg dorthin führt über schmale Feldpfade und ist besonders nach Regengüssen gefährlich. Der Anblick der Wasserstelle selbst hat mich schockiert – ein Erdloch, in dem sich braunes Wasser sammelt. Die Stelle, an der das Wasser geschöpft werden kann, ist dazu schwer zugänglich und rutschig. Mit bis zu 20kg schweren Kanistern auf den Köpfen ging es zurück ins Dorf, wobei selbst die kleinsten Kinder jeweils 5-10kg zu tragen hatten. 


Die Menschen in Adyangowe waren jedoch bisher auf dieses Wasser angewiesen. Sie verwendeten es als Trinkwasser, zum Kochen, Waschen, Putzen und nicht zuletzt auch für die Tränkung ihres Viehs. Aufgrund des verschmutzten Wassers litten die Menschen unter Krankheiten und schlechter Hygiene. Oftmals konnten die Kinder krankheitsbedingt nicht am Schulunterricht teilnehmen.


Doch nicht nur sauberes Wasser ist wichtig, sondern auch der direkte Zugang.

Das Wasserholen war bisher mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Aufsummiert waren die Kinder und Frauen der umliegenden Dörfer 4 Stunden am Tag mit der Wasserbeschaffung beschäftigt. 

Brian, ein Schüler der 7. Klasse erzählte mir, dass er aufgrund der Strecke oft zu müde für den Unterricht war. Für viele Mädchen und Frauen bedeutet ein langer Weg zur Wasserstelle, dass sie keine Chance auf Schulbildung haben, selbst wenn die Familie es sich finanziell leisten könnte, denn in Afrika sind die Frauen für die Versorgung der Familien zuständig. 


Am Montag, den 26. September 2022 war es dann endlich so weit und die Pumpe wurde feierlich eingeweiht. Die Freude der Kinder, als sie endlich zur Handpumpe strömen durften, war überwältigend. All die Mühe der vergangenen Tage hatte sich gelohnt und ich war einfach nur glücklich.

‍Rückblickend war die Reise nach Uganda mit all den gewonnenen Erfahrungen unglaublich bereichernd. Ich konnte die Zeit vor Ort nicht nur intensiv für die Arbeit für IWFA nutzen, sondern die Eindrücke haben mich einmal mehr geerdet und gezeigt, was wirklich wichtig im Leben ist. Mein Engagement für den Verein wurde hierdurch ganz neu gestärkt, denn ich habe hautnah miterlebt, dass unsere Arbeit von IWFA für die Menschen in Afrika wichtig ist und unsere Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird.



Unser nächstes Projekt

2023: Wasserversorgung für das Missionskrankenhaus in Abedju, DR. Kongo (Projekt 20303)

 

Können wir Wasser bekommen?

Vielleicht erinnerst du dich noch daran? 

Vielleicht kommt dir der Name Abedju bekannt vor?

Richtig, hier waren wir bereits vor Ort.



Situation vor Ort

Im Dorf Abedju in der DR Kongo (Demokratische Republik Kongo) befindet sich ein Missionskrankenhaus, welches über 60 Betten für stationäre und ambulante Behandlungen verfügt. Das Krankenhaus besitzt keine Wasserversorgung. Das benötigte Wasser wird aus ca. 1km Entfernung aus einer verschmutzten Quelle mit Hilfe von Kanistern geholt. Das Wasser wird für sämtliche Tätigkeiten wie beispielsweise zur Aufrechterhaltung der Körperhygiene oder zum Putzen genutzt, aber auch zum Kochen und Trinken und somit für die tägliche Versorgung der Mitarbeiter und Patienten.

 

Was wurde bisher gemacht?

  • 2018 haben wir Vermessungsarbeiten auf dem Krankenhausgelände verrichtet und einen Bestandsplan erstellt. 
  • 2019 Hydrogeologische Untersuchung und Durchführung einer Bohrung 
  • Mithilfe der hydrogeologischen Untersuchung wird gemessen ob und in welcher Tiefe Wasser vorhanden ist, jedoch kann die Wassermenge hierbei nicht bestimmt werden.
  • Nach der Bohrung standen lediglich 500 Liter Wasser pro Stunde zur Verfügung. Daher beschlossen wir, eine weitere hydrogeologische Untersuchung durchzuführen um eine geeignetere Stelle für eine weitere Bohrung zu finden.
  • 2020 durften wir aufgrund der Corona-Pandemie nicht in die DR Kongo reisen
  • 2021 wurde endlich die zweite hydrogeologische Untersuchung durchgeführt. Das Ergebnis der Untersuchung war, dass es keine vielversprechendere Stelle auf dem Krankenhausgelände gibt. Weiterhin fehlten uns die finanziellen Mittel um weiterzumachen.


Was kann nun gemacht werden?

Es gibt eine Wasserquelle ca. 1km vom Krankenhaus entfernt. Diese ist bakteriell verunreinigt. Diese Quelle kann dennoch für die Wasserversorgung des Krankenhauses genutzt werden, das Wasser muss jedoch aufbereitet werden. 

IWFA kann mit deiner Hilfe folgendes vor Ort umsetzen: 

  • Das Quellwasser soll mit Rohren in Tiefbehälter an der Quellfassung gesammelt werden. Diesen Tiefbehälter müssen wir bauen und die entsprechenden Rohre verlegen.
  • Von dort soll das Wasser in einen Hochbehälter auf dem Krankenhausgelände gepumpt werden. 
  • Vom Hochbehälter werden Leitungen in das Krankenhausgebäude verlegt und es werden Waschbecken in den Patienten- und Untersuchungszimmern installiert.


Aufgrund der fehlenden Infrastruktur in der Region in der DR Kongo ist die Materialbeschaffung für dieses Projekt enorm kostenaufwendig. Die Materialien müssen aus Uganda importiert werden. 

Die Projektkosten belaufen sich auf geschätzt $80.000. 


Wie geht es mit dem Projekt weiter?

„Herausforderungen sind wie Gegner im Ring. Man dreht ihnen niemals den Rücken zu.“ (Wladimir Klitschko)

Wir möchten gemeinsam mit Dir die Umsetzung des Projekts, wie oben beschrieben, angehen! Bist Du bereit? Die Situation vor Ort ist untragbar. Wir bündeln nun alle unsere Kräfte und Finanzen und konzentrieren uns im Jahr 2023 auf dieses Projekt.

Gemeinsam mit Deiner Unterstützung können wir sauberes Wasser in Abedju zum Fließen bringen. Du kannst nicht nur die Lebenssituation vor Ort verbessern, sondern wirklich Leben retten. Denn durch sauberes Wasser können Krankheiten und ihre Ausbreitung vermieden werden, die Behandlungen können ohne Infektionsrisiko durchgeführt und die allgemeine Hygiene gesteigert werden.

Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

Herzliche Einladung zu unseren Online-Infoabenden:


Mittwoch, 21.12.2022, 19:30 Uhr


Dienstag, 17.01.2023, 19:30 Uhr

 

Erstmalig in diesem Format möchten wir somit Interessierten ganz bequem von zu Hause aus die Möglichkeit bieten, mehr über uns und unsere Arbeit zu erfahren.

Die Zugangsdaten für das Online-Meeting werden auf unserer Website unter


  https://water-for-africa.org/

zeitnah zur Verfügung stehen. Wir verschicken sie auch gern direkt per E-Mail an unsere Newsletter Abonnenten oder auf Anfrage. 

Bei Rückfragen schreibe uns gern an [email protected]. Wir freuen uns auf deine Teilnahme!


Ein Gottesdienst oder Info-Abend in Deiner Gemeinde? Lade uns ein!

in Gottesdienst mit uns in Deiner Gemeinde? Sehr gerne! Von einem Kurzbericht über eine Predigt bis zu einem abendfüllenden Programm mit Multimedia-Vortrag ist alles möglich.

Kontakt: [email protected] Tel. 0 70 44 - 9 06 81 16


Wir wünschen Dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit. 

 

Herzliche Grüße

Jürgen Baisch und Team

Spendenkonto


Evangelische Bank eG Kassel

IBAN: DE76 5206 0410 0005 0240 13

BIC: GENO DE F1 EK1


Gehen für ein Projekt mehr Spenden als benötigt ein, werden diese für ein anders unserer Projekte verwendet.


Folge uns: 



Blog: Water for Africa Blog


Herausgeber / Impressum


Institute Water for Africa e.V., 

Silcherstr. 74, 71384 Weinstadt,  

Tel: +49 70 44 - 9 06 81 16 

E-Mail: [email protected] 

Website:  https://water-for-africa.org/

 

Vorstand: 

1. Vorsitzender: Jürgen Baisch 

2. Vorsitzender: Ines Torner 

Registergericht: Amtsgericht Stuttgart 

Registergericht, 70049 Stuttgart

Registernummer: VR 725418

Verantwortlich für den Inhalt: 

Jürgen Baisch, Unterer Ettlesberg 15, 71287 Weissach, Deutschland


Gestaltung: Jochen Dippon 
[email protected]

 


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