Sprache auswählen

  • Projekt fertiggestellt am: 11.05.2022
Quellfassung

Die Gemeinde im Kirchengebiet bezieht ihr Wasser normalerweise aus einem schmutzigen Teich, der 5 km von der Kirche entfernt liegt. Außerdem gibt es eine baufällige, geschützte Quelle, die nur in der Regenzeit Wasser liefert und bei langer Trockenheit austrocknet. Bei einer Bevölkerung von mehr als 1000 Einwohnern kann diese Wasserquelle die Menschen in der Gegend kaum versorgen. Die meisten sind gezwungen, zusätzlich 3 km zum Fluss Lusumu zu fahren. Die meisten konsumieren das Wasser so, wie es ist, ein Faktor, der zum Anstieg wasser-bedingter Krankheiten in der Region beiträgt.

Die Quelle, die von Kirchenmitgliedern für das Dorf gebaut wurde, hat dem Gebiet über Generationen hinweg gedient. Aufgrund des Bevölkerungswachstums ist der Bedarf an Brennholz und Holzkohle gestiegen; es wurden viele Bäume in dem Gebiet abgeholzt. Die Bäume haben das Sickerwasser im Boden gehalten. In den letzten fünf Jahren hat sich die Wassermenge an der Quelle mehr als halbiert; in der Trockenzeit führ sie kein Wasser mehr.

 

 

Die Gemeinde im Kirchengebiet bezieht ihr Wasser normalerweise aus einem schmutzigen Teich, der 5 km von der Kirche entfernt liegt. Außerdem gibt es eine baufällige, geschützte Quelle, die nur in der Regenzeit Wasser liefert und bei langer Trockenheit austrocknet. Bei einer Bevölkerung von mehr als 1000 Einwohnern kann diese Wasserquelle die Menschen in der Gegend kaum versorgen. Die meisten sind gezwungen, zusätzlich 3 km zum Fluss Lusumu zu fahren. Die meisten konsumieren das Wasser so, wie es ist, ein Faktor, der zum Anstieg wasser-bedingter Krankheiten in der Region beiträgt. Die Quelle, die von Kirchenmitgliedern für das Dorf gebaut wurde, hat dem Gebiet über Generationen hinweg gedient. Aufgrund des Bevölkerungswachstums ist der Bedarf an Brennholz und Holzkohle gestiegen; es wurden viele Bäume in dem Gebiet abgeholzt. Die Bäume haben das Sickerwasser im Boden gehalten. In den letzten fünf Jahren hat sich die Wassermenge an der Quelle mehr als halbiert; in der Trockenzeit führ sie kein Wasser mehr. Frisches Wasser aus 80m Tiefe Das Problem kann nur gelöst werden, indem ein Brunnen gebohrt. Dazu muss etwa 80m tief gebohrt werden. Dies hat eine vorangegangene hydro-geologische Untersuchung ergeben. Danach wird eine Handpumpe installiert, die vom ganzen Dorf benutzt werden kann und mehr als genug sauberes Wasser liefert. Das wird die Gesundheit der Bevölkerung erheblich verbessern. Dazu brauchen wir jedoch Ihre Hilfe.Wir und die Bevölkerung in Shikunga, Kenia, sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das Projekt finanziell unterstützen.Die Bauzeit beträgt etwa 10 bis 14 Tage. Das Projekt kostet etwa 8.300 Euro. Jetzt spenden

Adresse

Institute Water for Africa e.V.
Silcherstr. 74
71384 Weinstadt, Deutschland
schreibe uns

Spendenkonto

Evangelische Bank eG
IBAN:
DE76 5206 0410 0005 0240 13
BIC:
GENO DE F1 EK1

Newsletter

Folge uns

ITZ Logo