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  • Bewässerung schafft Zukunft in Chideza
Reife Tomaten auf einem Feld

Nur acht Wochen nach der Aussaat war die erste Ernte bereit: Tomaten, Mais, Erdnüsse, Kürbis, Okra und Bohnen. Für die Menschen in Chideza ist das eine völlig neue Erfahrung – eine Ernte außerhalb der üblichen Saison.

Bisher konnte nur einmal im Jahr, meist im März, geerntet werden. Doch selbst das wurde durch den Klimawandel immer unsicherer. Der Regen kommt unregelmäßig, Ernten fielen aus. Mit der neuen Tröpfchenbewässerung steht nun ganzjährig Wasser zur Verfügung – sparsam und effizient eingesetzt.

Heute können die Familien in Chideza bis zu dreimal im Jahr pflanzen und ernten. Sie haben ausreichend Nahrung, Hungersnöte gehören der Vergangenheit an. Überschüsse werden auf dem Markt verkauft. Das Einkommen ermöglicht Schulgeld, Arztbesuche und medizinische Versorgung.

Das Projekt stärkt Gesundheit, Bildung und Selbstständigkeit im Dorf. Um die langfristige Wirkung zu sichern, hat die Dorfgemeinschaft ein Mikrofinanzkonto eingerichtet. Alle zahlen regelmäßig ein. So können Reparaturen und neue Anschaffungen eigenständig finanziert werden.
Für die Menschen in Chideza ist klar: Dieses Projekt hat ihr Leben nachhaltig verändert.

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