Vorführung mit Moringa in Rukaramu

Nach dem gestrigen Besuch in Rukaramu war mir klar, dass ich die Bevölkerung nicht auf eine Lösung des Problems vertrösten kann, bis die nötigen Spendengelder eingehen. Schließlich gibt es im Dorf auch mindestens einen Moringabaum. Aber niemand weiß welches Potenzial in ihm steckt.

Deshalb gab es an diesem Vormittag eine bis zum Abend dauernde Vorführung der Wasseraufbereitung mit Moringa oleifera. Ein paar Samen des Baumes habe ich für alle Fälle aus Deutschland mitgebracht. Die Dorfbevölkerung war sehr beeindruckt, wie schnell man mit den Samen des Baumes Wasser reinigen und desinfizieren kann.
Nach der Demonstration hatte die Bevölkerung noch viele Fragen dazu, wozu sich die Bestandteile des Baumes noch alles verwenden lassen.

Jetzt warten die Bewohner von Rukaramu sehnsüchtig auf ein Projekt, bei dem im großen Stil Moringabäume gepflanzt werden und Hygieneschulungen in der Schule und Im Dorf stattfinden.

 

 

 

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